Rita Ruck.
Ich habe für Sie Zeit.
Praxis für psychologische Beratung, Psychotherapie und Stressbewältigung
● Psychologische Gesundheitsförderung
● Absolute Diskretion
Für Ihr Anliegen brauchen Sie einen geschützten Rahmen.
Die Wahrung Ihrer Privatsphäre hat bei mir äusserste Priorität.
● Seit 1993 erfolgreich tätig in Beratung und Therapie
Stress, Depressionen, Ängste, Alkoholabhängigkeit, Nikotinabhängigkeit, Schmerzen, Panikattacken, Stimmungsschwankungen, Phobien, Beziehungsprobleme, Partnerschaftskonflikte, Burnout
Sie werden sich fragen, warum ich diese ausführliche Auflistung mache.
All diese Symptome können Stress machen und durch Stress entstehen, vor allem wenn der Stress dauerhaft anhält und nicht abgebaut werden kann.
Stress wiederum entsteht aufgrund ganz unterschiedlicher Ursachen.
Jeder Mensch reagiert auf Stress und in
Stresssituationen anders. Aber eines haben wir gemeinsam: wenn im
Körper Stress entsteht – egal ob auf der seelischen, körperlichen
oder gefühlsmäßigen Ebene - dann laufen im Körper Automatismen ab, die seit Urzeiten auch heute noch aktiv sind. Sie sollen unseren Körper in eine Kampf- oder Fluchtaktion versetzen.
Auswirkungen sind erhöhter Herzschlag und Blutdruck, schnellere und flachere Atmung, Anspannung und bessere Durchblutung der Muskulatur, sowie Herabsetzung einiger Körperfunktionen, die in einer Stresssituation nicht gebraucht werden. Für kurze Zeiträume (Minuten oder maximal Stunden) sind diese körperlichen Veränderungen kompensierbar. Halten sie jedoch chronisch an, können erhebliche gesundheitliche Einschränkungen und Erkrankungen enstehen.
...... Text noch in Arbeit .....
In meine Praxis kommen Menschen, die eine Beratung oder Psychotherapie wünschen. Ebenfalls Menschen, die ein Entspannungsverfahren wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung lernen möchten. Im Kurs oder im Einzelsetting. Darüber hinaus biete ich auch SIT, also Stressimpfungstraining, bzw. Stressbewältigung, Stressmanagement als Training, Kurs oder ebenfalls im Einzelsetting an.
Ich stütze mich in meiner Arbeit im Bereich Stressbewältigung auf Konzepte von Kaluza (Stressbewältigung - psychologische Gesundheitsförderung), Meichenbaum (SIT Stressimpfungs-Training), Bergner (Burnout-Prophylaxe), Wagner-Link (Verhaltenstraining zur Stressbewältigung), Krabbat-Zin bzw. Anderssen-Reuster (Achtsamkeit in Psychotherapie und Psychosomatik). An den Konzepten gefällt mir der ganzheitliche Ansatz, d.h. Seele, Geist und Körper stehen gleichermaßen im MIttelpunkt der Betrachtungen.
Das Stressimpfungstraining
nach Meichenbaum ist ein Verfahren zur Bewältigung von Stresssituationen. Es dient dazu, Personen Strategien zur Stressbewältigung in aktuellen Situationen beizubringen.
Vorgehen (im Groben):
Informationsphase
In der Informationsphase werden die Probleme des Klienten analysiert.
Dabei wird ein für den Klienten plausibles Modell zur Entstehung des
Stresses erstellt. Zudem wird die Struktur des Therapieprozesses
bestimmt.
Übungsphase
In der Übungsphase werden dem Klient mehrere Methoden vermittelt, mit
deren Hilfe er aufkommende Angst- und Stressreaktionen kontrollieren
kann.
Anwendungsphase
In der Anwendungsphase erprobt der Klient die neu erworbenen
Bewältigungsfertigkeiten in realen und vielfältigen
Belastungssituationen.
Quelle: wikipedia
Gelassen und sicher im Stress
ist das Motto von Prof. Gerd Kaluza, auf das ich mich in meiner Arbeit ebenfalls stütze. Hier geht es um das Erkennen der individuellen Stressfaktoren und der Anleitung zum Umgang mit Stress, sowie des Erlernens von Entspannungsübungen, zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens im Alltag.
Autogenes Training
nach Klaus Thomas bzw. Schultz (autogenes Training, Selbsthynose)
Diese Entspannungsmethode wurde vom Berliner Psychiater J.H. Schultz aus der Hypnose heraus entwickelt und 1926 erstmals vorgestellt. Heute
ist das autogene Training eine weit verbreitete und von Ärzten
empfohlene Methode zur situativen Entspannung und darüber hinaus einer
ganzheitlich wirkende Entspannunsgmethode.
Der Begriff Autogenes Training stammt vom griechischen Wort αὐτό (selbst) und dem lateinisch Stamm gen- (erzeugen). Autogen ist genau genommen nicht das Training, sondern die Entspannung: Der Begriff ist eine Verkürzung von Training für autogene Entspannung, in der Bedeutung also von Training für von innen heraus erzeugte Entspannung, im Gegensatz zu von außen erwirkte Entspannung (wie z.B. bei der progressiven Muskelentspannung).
In der Übungsphase wird die Entspannung dennoch zunächst von außen
induziert, zum Beispiel durch einen Trainer oder durch einen Tonträger.
Ziel ist jedoch die Entspannung selbst, von innen heraus, ohne äußeres Zutun und
ohne äußere Unterstützung herbeizuführen.
Anfänger können mit Autogenem Training in wenigen Stunden gute erste Ergebnisse erzielen.
Bei der progressiven Muskelentspannung (auch: progressive Muskelrelaxation (kurz: PMR), progressive Relaxation (kurz: PR) oder Tiefenmuskelentspannung) nach Edmund Jacobson handelt es sich um ein Verfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll. Dabei werden nacheinander die einzelnen Muskelpartien in einer bestimmten Reihenfolge zunächst angespannt, die Muskelspannung wird kurz gehalten, und anschließend wird die Spannung gelöst.
Die Konzentration der Person wird dabei auf den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung gerichtet und auf die Empfindungen, die mit diesen unterschiedlichen Zuständen einhergehen.
Ziel des Verfahrens ist eine Senkung der Muskelspannung unter das normale Niveau aufgrund einer verbesserten Körperwahrnehmung. Mit der Zeit soll die Person lernen, muskuläre Entspannung herbeizuführen, wann immer sie dies möchte. Zudem werden durch die Entspannung der Muskulatur auch andere Zeichen körperlicher Unruhe oder Erregung reduziert, wie beispielsweise Herzklopfen, Schwitzen oder Zittern. Darüber hinaus können Muskelverspannungen aufgespürt und gelockert und damit Schmerzzustände verringert werden.
Quelle: wikipedia
Ziel ist immer Stress, abzubauen und ein zufriedeneres und entspannteres Leben zu führen.
Alle Trainings können sowohl in Gruppen- als auch in Einzelsitzungen durchgeführt werden.
Termine, Kosten und Einzelheiten zur Durchführung finden Sie auf der letzten Seite.
Die Kurskonzepte entsprechen dem „Leitfaden Prävention“ der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung der §§ 20 und 20 a SGB V vom 27. August 2010. Daher ist eine anteilige Erstattung der Teilnahmegebühren für Versicherte in den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) möglich.
Genaue Auskünfte kann Ihnen Ihre Krankenkasse geben.
Wie Sie ebenfalls weiter hinten lesen können, unterscheidet man auch zwischen Eustress und Distress. Mit Eustress ist der positive Stress gemeint. Das ist der Stress, der den Mensch kreativ macht, ihn dazu bringt, Hochleistungen zu vollbringen und Ziele zu stecken und zu erreichen.
Mit Distress ist der auf Dauer schädigende Stress gemeint.
Wenn nicht jetzt wann dann
Ich freue mich, Sie ein Stück auf Ihrem Weg zu begleiten.
Und bitte denken Sie immer daran: Eustress ist keine Erholung!
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